Ingenieur, der mitbaut.
Ich komme aus der Werkstofftechnik und habe gelernt, dass die meisten Prozessprobleme keine Werkstoffprobleme sind. Sie sind Erfassungs-, Reihenfolge- und Rechenprobleme. Die löse ich vor Ort.

Vita
- Promotion
- Dr.-Ing., Werkstofftechnik, Universität Siegen
- Studium
- M.Sc. Materials Science; B.Sc. International Project Engineering and Management
- Heute
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter und KI-Beauftragter am Lehrstuhl für Materialkunde und Werkstoffprüfung (LMW), Universität Siegen
- Daneben
- Prozess- und Datenberatung für Fertigungsbetriebe, Sitz Siegen
Wie ich arbeite
Ich fange im Betrieb an, nicht am Schreibtisch. Zwei Tage zwischen Werkstatt, Halle und Büro sagen mehr als jeder Fragebogen.
Ich rechne mit Ihren Zahlen. Benchmarks aus anderen Betrieben helfen nicht, wenn Ihre Aufträge, Ihre Maschinen und Ihre Kunden anders sind.
Ich baue mit. Wenn der Befund sagt, dass ein Laufzettel digital werden muss, richte ich das mit Ihren Leuten ein, statt es zu empfehlen. Wo es Erfassung spart, setze ich Automatisierung und KI ein; Entscheidungen bleiben im Betrieb.

Woran Sie mich messen können
- 01Ehrlich
Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich es im Erstgespräch. Kostenlos.
- 02Verschwiegen
Was ich in Ihrem Betrieb sehe, bleibt dort. Keine Referenznennung ohne Ihre schriftliche Zustimmung.
- 03Herstellerunabhängig
Ich verkaufe keine Software und bekomme keine Provision. Empfehlungen richten sich nach Ihrem Befund.
- 04Kalkulierbar
Der Check hat einen Festpreis. Danach gibt es kein Honorar ohne vorher benannten Umfang.
- 05Datensparsam
Ich nehme nur die Daten, die der Befund braucht, und lege vorher fest, wo sie verarbeitet werden.
Schildern Sie kurz, wo es hakt.
Ein Telefonat von etwa 30 Minuten. Danach wissen Sie, ob ein Prozess-Check für Ihren Betrieb sinnvoll ist, und ich weiß, ob ich helfen kann.