Prozess-Check
Ich biete Ihnen einen Befund statt eines Angebots. Sie erfahren, wo Ihr Betrieb Geld verliert, was es kostet und was zuerst zu tun ist. Mit Ihren eigenen Zahlen, nicht mit Richtwerten.
Für wen
- Sie führen einen Betrieb mit etwa 10 bis 50 Leuten in Metallbau, Anlagenbau, SHK, Holzbau, Oberflächentechnik oder einem anderen Gewerk und kalkulieren jeden Auftrag anders.
- Sie wissen erst nach Auftragsende, welche Aufträge sich gelohnt haben, oder gar nicht je Auftrag.
- Sie haben Software, die nur halb genutzt wird, oder Zettel, die niemand auswertet.
- Sie suchen eine Software-Empfehlung. Die gebe ich erst, wenn der Befund sie verlangt.
- Sie wollen nur eine fertige Präsentation. Ich liefere einen Befund und baue danach mit.
Vier Schritte. Der letzte macht mich überflüssig.
- 01Bestandsaufnahme
Vor Ort, in Schicht und Büro
Zwei Tage im Betrieb: Aufträge, Angebote, Laufzettel, Stundenzettel, Maschinenbelegung, wie sie sind. Keine Vorbereitung nötig.
- 02Befund
Zahlen statt Eindrücke
Verlustkarte mit Ihren Werten, priorisierte Maßnahmen, ein Abnahmekriterium. Besprochen am Tisch, nicht per PDF.
- 03Umsetzung
Mit Ihren Leuten
Erfassung vereinfachen, Reihenfolgen ändern, Auswertung automatisieren. Ich baue mit, statt zu empfehlen.
- 04Nachweis
Kennzahl vorher, Kennzahl nachher
Der Betrieb misst selbst weiter. Wenn er mich nicht mehr braucht, war alles richtig.
Der Befund
Schriftlich, in drei Teilen. Besprochen an einem Rückgabetermin bei Ihnen im Betrieb.
- 01Verlustkarte
Wo geht Geld verloren, mit den Zahlen Ihres Betriebs; wo möglich in Euro je Auftrag.
- 02Maßnahmenliste
Was zuerst, was es kostet, was es bringt. Priorisiert, nicht vollständig.
- 03Abnahmekriterium
Eine Kennzahl, an der eine spätere Umsetzung gemessen wird. Vorher festgelegt, nicht hinterher.
Ihre Marge beim letzten Auftrag%
Wenn Sie diese Zahl aus dem Kopf wissen, brauchen Sie mich vielleicht nicht. Wenn Sie sie erst nach der Schlussrechnung kannten, ist sie der Anfang des Befunds.
Danach
Umsetzung mit dem Betrieb, nach Aufwand, im Erstgespräch. Kein Standardpaket, weil kein Betrieb dem anderen gleicht. Der Festpreis des Checks wird angerechnet.
Häufige Fragen
Warum stimmt mein Stundensatz und trotzdem fehlt am Ende Geld?
Der Stundenverrechnungssatz rechnet mit einer Annahme, wie viele Stunden im Jahr verrechenbar sind. Jede Rüstzeit, jede Wartezeit und jeder Abend am Angebot, der auf keinem Zettel steht, verschiebt diese Annahme, ohne dass es jemand sieht. Welche Aufträge sich gelohnt haben, zeigt erst eine Nachkalkulation je Auftrag, also Ihre Vorkalkulation gegen die tatsächlichen Zeiten und Kosten. Die fehlt in vielen Betrieben, nicht der Stundensatz.
Muss ich neue Software kaufen?
In den meisten Fällen nicht. Ich arbeite mit dem, was da ist: Ihr ERP, Ihre Excel-Tabellen, Ihre Laufzettel. Erst wenn eine Lücke sich anders nicht schließen lässt, reden wir über Werkzeuge, und dann herstellerunabhängig.
Wie viel Zeit kostet es meine Leute?
Im Prozess-Check je ein Gespräch von etwa einer Stunde mit Leitung und Meister oder Schichtführung, dazu darf ich zusehen. Der Betrieb läuft weiter.
Was kostet die Umsetzung nach dem Check?
Das hängt vom Befund ab. Deshalb nenne ich dafür keinen Pauschalpreis; Umfang und Honorar besprechen wir nach dem Check. Der Festpreis des Checks wird angerechnet.
Schildern Sie kurz, wo es hakt.
Ein Telefonat von etwa 30 Minuten. Danach wissen Sie, ob ein Prozess-Check für Ihren Betrieb sinnvoll ist, und ich weiß, ob ich helfen kann.